Welche Unterlagen das Finanzamt verlangt
Rz. 89, 101, 102 und 103 im Klartext: was angefordert werden darf, was in jede Einzelaufstellung gehört, und warum Datenverluste ausdrücklich zu deinen Lasten gehen.
Die deutsche Krypto-Besteuerung ist nicht kompliziert, weil die Regeln unklar wären, sondern weil sie an Stellen greifen, die in den Rohdaten nicht sichtbar sind. Diese Artikel erklären die Stellen, an denen es in der Praxis schiefgeht – mit Randziffern aus dem BMF-Schreiben vom 06.03.2025 und Zahlen aus echten Beständen.
Rz. 89, 101, 102 und 103 im Klartext: was angefordert werden darf, was in jede Einzelaufstellung gehört, und warum Datenverluste ausdrücklich zu deinen Lasten gehen.
Die Zahlen, auf die es ankommt – und warum Freigrenzen keine Freibeträge sind. Dazu die tagesgenaue Jahresfrist, § 22 für Staking und § 20 für Futures.
Swaps ohne belastbaren Kurs, Spam-Airdrops mit Fantasiepreisen, Gebühren gescheiterter Transaktionen, Liquid Staking – und der Transfer, der die Anschaffung verliert.
Was ein Cloud-Dienst über dich erfährt, warum Wallet-Adressen der heikle Teil sind, was Read-only-Keys können – und wie du eine lokale App in fünf Minuten selbst nachprüfst.
Krypto-Steuer rechnet genau nach den Regeln, die in diesen Artikeln beschrieben sind – deutsche Reports nach § 23, § 22 und § 20 aus über 60 Quellen, komplett auf deinem Rechner, ohne Cloud und ohne Konto.